Weihnachtstiri
Weihnachtstiriac
Stille Nacht in Puszta


Herr Tiriac packt aus Geschenke in
Kreis von Lieben und wird besinnlich.

 
 


No, ist wieder Zeit in Jahr, wo Menschen mechten werden besinnlich und wo werden gesungen Lieder, worin Glocken bimmeln nie siesser, wo Nacht ist still und heilig und wo Gewässer ruhen still und starr.

No, und damit Besinnlichkeit nicht mecht nemmen ieberhand, alle Menschen missen rennen durch Geschäfte, damit Geschenkberge unter Tannenbeime mechten sein hoch wie Karpaten.

Hat Herr Tiriac jetzt schon Grausen in Gemiet, ieber was er soll haben wieder Tränen in Augen vor Freide und dass er soll haben Blick, was hatte kleine Tiriac, als er noch war nicht Herr Tiriac, sondern holder Knabe mit Haar, was war lockig.

No, was wird sein?

Wird Oma Elsbieta, was ist alt wie Ur, wieder haben gestrickt fier Herrn Tiriac Schlipfer, Strimpfe, Jacke und Mitze, was heißt wie Hund, aus Wolle von Schafe, obwohl weiß sie ganz genau, daß Herr Tiriac mag an Kerper lieber Wolle von Baum und Nyltest.

No, und wenn Feierlichkeiten sind vorbei, Herr Tiriac muß bauen neie Schrank fier ganze Plunder, damit nicht mecht ieberkommen Oma Elsbieta Gefiehl von Beleidigung.

Und Schwager Dimitro, was hat von Sauferei Truthahn in Kopf, wird wieder bringen Flasche Absinth und bevor griene Blätter von Baum sind geriehmt in Lied, Schwager Dimitro wird sagen, dass er muss fier Treffen von Tene gut elen Stimme und dass Herr Tiriac mecht schleinigst einschenken. No, und bevor besinnliche Stimmung mecht entstehen bei zweite Strophe, Schwager Dimitro hat ausgesoffen ganze Flasche, nimmt Baum in Arm und tanzt mit Tanne Tritschtratschpolka in ganze Behausung.

No, von schenem Freilein Jelena, was ist Nichte und Hiehnchen, was kennt Welt und Kerle noch nicht, Herr Tiriac wird bekommen CD von neimodische Kapelle, was läßt Ohren welken von Herrn Tiriac.
Wirft sie dann sofort CD in Recorder, damit Herr Tiriac kann gleich fiehlen Freide
verstärkt, und missen wir heren abscheiliche Tene ganze Weihnachten.

Dazu bekommt er von ihr Wonderbra, wo scheenes Freilein Jelena erbittet Ausleihe, wenn sie später geht noch in Disco.

Bevor Essen ist auf Tisch, kommt angelaufen Kunstmaler Pitschek, was hat noch nie verkauft Gemälde.
Hat er dann unter Arm geklemmt wieder Konzentrat an Abscheilichkeit in El, was hat nur Wert fier Erhehung von Heizkraft von Ofen.
No, und wenn Herr Tiriac hat geschnitzt mit Liebe und Messer scheene Figur, Kunstmaler Pitschek wird jammern, dass Preis fier El und Leinwand ist gestiegen und er wird aufsetzen Blick, was sagt, daß Herr Tiriac mecht zahlen bar preisliche Differenz von Figur und Gemälde.

Dann klingelt an Tier alte Jindrich Pachowiak, was kann nicht mehr richtig krauchen, und macht bled "hoho" wie Weihnachtsmann.
Schenkt er Herrn Tiriac wieder Buch ieber Wachstuchmalerei in innere Mongolei, was Herrn Tiriac interessiert nicht die Bohne und was hat Jindrich Pachowiak gefunden auf Tisch, wo wird gegrabbelt, fier Sonderpreis.
No, und bevor Herr Tiriac hat ausgepackt blede Buch, Jindrich Pachowiak erzählt, dass Hiehner brauchten neien Stall und ob Herr Tiriac, was hat ja jetzt so scheenes neies Buch, kennt bauen ihm, weil plagt Jindrich Pachowiak ja immer so Rheimatismus.

Und zu Hehepunkt von Feierlichkeit wankt in ganze Gesellschaft Kaplan Brischinski.
Ist er glicklicherweise zu geizig fier Geschenke.
Schenkt er dafier mit Stimme, was ist tief wie Brunnen an Geheft, Trost fier Herrn Tiriac. Braucht Herr Tiriac aber auch Trost, wenn er muss sehen, dass Kaplan Brischinski frisst und seift fier finf.
No, und wenn Kaplan Brischinski kommt in Wallung, erzählt er, dass wahre Geschenke nichts mechten kosten und zählt er dann auf inbrinstig menschliche Werte, aber dass das ist auch nicht so einfach, wie zeigt Beispiel Frantek Bednarski, was war erglieht in Liebe fier gewisse Anna Boristschewa.
No, hat er ihr geschenkt Organ, was pumpt und klopft, hat ihm Anna Boristschewa aber gesagt, dass sie nicht mechte haben Innerei.
Hat Frantek Bednarski gespiert Beklemmung in Brust und gewonnen Erkenntnis, dass das Lebben ohne Organ, was pumpt und klopft, mecht sein wenig erquicklich.
No, hat Frantek Bednarski bekommen Angst wie Hase vor Wolf und gefaßt Beschluß, zukinftig nur noch zu verschenken Niere an scheene Frauchen. Aber wenn er hat gelegt Nierchen zu Fießen von Frau, Erfolg bei scheenem Frauchen war miserabel.
Heite, Frantek Bednarski verschenkt nur noch Galle.

No, sitzt Herr Tiriac dann da und summt vor sich hin, dass alle Jahre wieder kommt nicht nur Christuskind, sondern auch gleiche Bagage mit gleiche Geschenke.

Winscht Herr Tiriac allen Menschen, was sind freindlich, scheene Adventzeit...no, und anderen auch... und bedankt er sich fier Schenkung von Aufmerksamkeit.

 

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