| Ieber das eisserst seltsame Paarungsverhalten der Menschen aus Plaschi-Pagora | |||
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No, ist Plaschi – Pagora kleines Ertchen in Tal von Karpaten, was ist bekannt dafier, daß Menschen bei Paarungsverhalten stellen sich an bißchen bled. No,
hat Angelegenheit dazu gefiert, daß Vermehrung in Plaschni-Pagora
findet fast nicht statt und weil guter Hahn bekanntlich nicht mecht
werden fett, Männer in Plaschni-Pagora haben Neigung fier dicke Wampe
und sind in Lage zu fressen Portionen wie Lewe und fressen hinterher
auch noch auf Lewen. Frauen
sehen aus wie Hiehner fier Suppe oder sind sie Matronen. Ist Tag
ausgefillt mit kochen und keifen, weil sagen sie, daß hinter jede
vertrottelte Mann steht keifendes Weib. No, und weil Kerle fressen immer
wie varrickt und haben Mund voll, Frauen haben viel Gelegenheit fier
Keiferei, daß Kerle mechten nicht sein so verfressen, laden sie aber
mit geschickter Bewegung Teller gleich wieder voll. No, und Kinder gibt es fast gar nicht in Plaschi-Pagora. Und wenn, werden sie fast alle an gleiche Tag geboren, weil ist Hehepunkt in Jahr Fest von Feierwehr, wo wird , wenn alle sind ausreichend besoffen, gemacht Bockspringen ohne Schlipfer. So ist Vater fier Kinder meist unbekannt. Und wenn er ist bekannt, lebt er aber nicht mit Frau und Kind, weil ist Beziehung schon während Zeigung gegangen in Briche. No, Frauen erheben oft Klage, daß Männer sind alle gleich, wie fette Tiere in Suhle und Männer prahlen, daß greßte Freide ist Vernaschung von jungem Frauchen und daß Erfahrungen sind einschlägig und mannigfaltig. No, und manchmal ist ganze Angelegenheit auch umgekehrt. No, und wird auch viel philosophiert ieber Liebe in Plaschni-Pagora. Erklären alle, daß sie mechten sein fähig fier große Liebe, klappt nur nicht, weil andere sind zu bled fier große Erfillung. Oder sitzen Frauen auf Anhehe und warten, daß scheener Prinz kommt geritten auf Mustang, was ist feirig wie Prinz, und nimmt sie mit auf Schloß. No, warten sie manchmal schon länger und häkeln Berge von Deckchen fier Platz und Lappen fier Topf. Und wenn kommt jemand um Ecke, ist es meist nur alte Pachulke mit Fuhrwerk. Kerle
sitzen derweil in Kneipe und blättern in Junge, was spielt, damit sie
mechten gewinnen Vorstellung, wie ideale Braut mecht ausschauen.
Erertern sie, daß sie haben Anspriche und daß in diese Lebben sie
mechten es nicht mehr unter diese Frau aus Faltblatt in Mitte tun. Nur
Frage, wer bringt weg Berge Altpapier, wo sind in Hefte von 1958 Frauen
drin, was entsprechen nicht mehr Ideal, konnte noch nicht werden geklärt. No, und wenn man Leite aus Plaschni-Pagora fragt, wie es mecht kommen, daß Beziehungen nicht mechten halten ieber längere Zeit und daß immer Ednis hält Einzug, zucken sie mit Schulter, sagen sie, daß sie mechten lebben in Lust und Freide, daß man muß schauen nach vorn und daß Herr Tiriac nicht mecht stellen solch blede Fragen. Und wenn Herr Tiriac läßt nicht locker und fragt, ob es vielleicht kennt sein Lesung, zu machen in Stunde, was ist besinnlich, Gedanken ieber eigene Schlamastik in Gemiet, sagen Frauen, daß sie nicht haben solche Zeig und wär alles in Ordnung bestens, wenn Männer wären nicht so bled. No, Argumentation von Männern ist ähnlich. Und als Herr Tiriac hat angeregt, daß es mißt gebben Gesetz, daß jeder, der schimpft eine Stunde ieber Bledheiten von anderen, muß sich Gedanken machen 20 Minuten ieber eigene Bledheiten, haben sie geschrien, daß wenn Herr Tiriac jetzt auch noch mecht anfangen Forderung zu machen Gedanken ieber eigene Geschichte von Lebben und wie oft man hat gemacht gleiche Katastrophe nur mit andere Darsteller, dann man mecht Herrn Tiriac jagen mit Belag von Straße und Kleid von Gans an Kerper aus Ortschaft. No,
hat Herr Tiriac dann gemacht resigniert Vorschlag fier Giete, daß man
mecht machen alle drei Monate Tombola in Plaschni-Pagora, wo wird
Mannchen zugelost neies Frauchen. Kann man Glick haben, und kriegen
knuspriges Frauchen oder Adonis, Prickel mecht halten ganze Zeit und
bevor andere Mensch wird real und kommen zu Vorschein erste Macken,
Mannchen und Frauchen werden nei verlost. No, und bei Pech in Loserei,
man weiß, daß man ist alte Sack oder keifende Hexe wieder los in drei
Monaten.
No, und kann ich auch erzählen von Janos Swoboda und seine Frau Elsbieta, was hatten Hochzeit, was ist golden und wo, wenn man sie fragt in stille Stunde, ist immer noch Prickel.
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